Mit dem Käufer ist man sich einig. Er zahlt den Preis, den man sich gewünscht hat. Er übernimmt sogar die alte Einbauküche. Der Notartermin ist schnell gemacht. Doch dann kommt die böse Überraschung: der Termin wird abgesagt, weil dem Käufer die Finanzierung platzt. Was nun?

Die Inflation steigt. Man bekommt immer weniger für sein Geld. Das trifft auf auch Immobilienkäufer zu. Gleichzeitig droht eine Zinserhöhung, um der Inflation entgegenzuwirken. Die ersten Banken planen das in Ihre Kreditvergabe bereits mit ein. Doch das erschwert Immobiliensuchenden die Finanzierung zusätzlich. Immobilienmakler erleben bereits die ersten Auswirkungen. Scheinbar sichere Immobilientransaktionen scheitern an der Finanzierung. Was bedeutet das für Immobilienverkäufer?

Alles nochmal von vorn

Viele, die glauben, den passenden Käufer gefunden zu haben und einen Notartermin vereinbaren, gehen davon aus, dass dem Verkauf nichts mehr im Wege steht. Sie nehmen die Immobilie aus der Vermarktung, deaktivieren die Anzeigen in den Online-Immobilien-Portalen und sagen den anderen Kaufinteressenten ab. Doch scheitert der Immobilienverkauf, muss mit der Immobilienvermarktung von vorn begonnen werden. Das kostet wieder Zeit und Geld und macht Arbeit.

Bonität prüfen

Bevor Sie sich also für einen sympathischen Kaufinteressenten entscheiden, überprüfen Sie, ob er sich Ihre Immobilie überhaupt leisten kann. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie können beispielsweise Informationen bei einer Auskunftei wie der Schufa einholen. Allerdings müssen Sie hierfür in der Regel Mitglied sein und die Beiträge sind relativ hoch. Zudem wird in solchen Fällen gemäß § 29 Abs. 2 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) ein „berechtigtes Interesse“ gefordert. Dieses nachzuweisen, erfordert einiges an Formulierungsgeschick.

Alternativ dazu können Sie eine Selbstauskunft des Interessenten fordern. Dieser kann eine Selbstauskunft zum Beispiel bei der Schufa anfordern. Achten Sie darauf, dass die Auskunft aktuell ist, die persönlichen Daten und Score-Werte, die eine Risikoeinschätzung ermöglichen, sowie positive und negative Zahlungserfahrungen enthalten. Darüber hinaus können Sie auch eine Finanzierungszusage der Bank verlangen.

Anderen Interessenten nicht zu früh absagen

Egal, ob die Finanzierung platzt oder ob sich das Pärchen trennt, das Ihre Immobilie kaufen wollte, sagen Sie anderen Interessenten nicht zu früh ab. Auch wenn es zusätzlicher Aufwand ist, bleiben Sie mit ihnen in Kontakt. Hier empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem Makler. Sie ersparen sich nicht nur die Arbeit. Bei einem Makler fühlen sich die Interessenten auch nicht hingehalten, da der Makler ihnen weitere Objekte zeigen kann. Und der Makler prüft die Bonität von Interessenten bereits vorab. Das erspart Ihnen böse Überraschungen und minimiert das Risiko, dass Ihr Notartermin abgesagt wird.

Sie möchten sichergehen, dass Ihr Wunschkäufer sich Ihre Immobilie leisten kann? Kontaktieren Sie uns! Wir unterstützen Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt, träumt oft davon, für den Rest des Lebens darin zu wohnen. Doch während sich die Bedürfnisse mit dem Alter ändern, bleibt eine Immobilie in der Regel wie sie ist. Eigentümer müssen selbst aktiv werden, um ihre Immobilie altersgerecht zu machen. Aber wann lohnt sich ein barrierefreier Umbau?

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Steile Treppen, zu schmale Türen, fehlende Haltegriffe im Bad – wenn man jung und fit ist, sind das keine Herausforderungen. Im Alter dagegen sind es oft Ursachen für den Umzug in eine altersgerechte Wohnung. Wem aber fällt es schon leicht, sich von den persönlichen Erinnerungen, die mit der Immobilie verbunden sind, und den liebgewordenen Gewohnheiten zu trennen?

Deshalb denken viele Eigentümer über einen barrierefreien Umbau nach. Doch welche Umbaumaßnahmen sind nötig, um eine Immobilie für das Alter gerecht zu gestalten? Mit welchen Kosten muss ich rechnen? Wann sollte ich mit dem Umbau beginnen? Und lohnt sich das alles überhaupt? Wer kann mich beraten? In unserem kurzen Video erfahren Sie, worauf Sie beim barrierefreien Umbau achten müssen.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren oder wissen, ob sich ein barrierefreier Umbau für Ihre Immobilie lohnt? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

Finanzexperten beobachten derzeit, dass die Zinsen langfristig steigen werden. Die hohe Inflation trägt ihren Teil dazu bei. Die steigenden Zinsen beeinflussen Darlehen und Kredite und haben somit auch Auswirkungen auf die Immobilienpreise.

Der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt seit einiger Zeit bei null Prozent. So konnten Kredite und Darlehen günstig vergeben werden. Dieser Leitzins ist allerdings nicht mit der aktuellen Inflationsrate (5,1 Prozent) konform und muss auf kurz oder lang erhöht werden. Das bekommen auch die Kreditnehmer zu spüren, da sich Banken Geld von der EZB leihen. Die zu zahlenden Zinsen werden auf die Kunden umgelegt.

Welche Auswirkung hat das Zinsniveau auf Immobilienpreise?

Nachfrage und Angebot haben einen Einfluss auf die Preise des Immobilienmarktes. Niedrige Zinssätze erhöhen die Nachfrage und somit auch die Immobilienpreise. Immerhin können sich mehr Personen einen Kredit oder ein Darlehen leisten.

Bei steigenden Zinsen ist es umgekehrt. Die Nachfrage und somit die auch die Immobilienpreise sinken, da sich weniger Haushalte die Kosten für den Kredit oder das Darlehen leisten können. Eigentümer, die dann eine Anschlussfinanzierung abschließen, müssen ebenfalls mit höheren Kosten für das neue Darlehen rechnen.

Verkaufen bevor die Zinsen steigen?

Eigentümer, die auf hohe Verkaufserlöse Wert legen oder sogar auf diese für die neue Immobilie und dem Umzug angewiesen sind, sollten noch vor dem Zinsanstieg verkaufen. Nicht nur der Verkaufserlös kann geringer ausfallen, auch zahlungskräftige Käufer zu finden, die ein Darlehen genehmigt bekommen, wird schwieriger.

Im schlimmsten Fall können die Käufer den Kaufpreis nicht zahlen. Es kann unter anderem zum Rückkauf kommen. Unterstützung beim Verkauf und der Vermarktung erhalten Eigentümer bei einem qualifizierten und professionellen Immobilienmakler.

Wenn die Anschlussfinanzierung zu teuer wird

Viele müssen sich den Traum vom Eigenheim mithilfe von Banken finanzieren. Läuft ein bestehender Darlehensvertrag aus, aber die Summe ist nicht abgezahlt, muss eine Anschlussfinanzierung erfolgen. Entweder beim selben Vertragspartner oder bei einem neuen. Sofern die Tilgungsrate wegen der hohen Tilgungszinsen für das neue Darlehen zu hoch ausfällt, sind Eigentümer oft gezwungen, ihre Traumimmobilie zu verkaufen. Eine Zwangsversteigerung sollte dabei möglichst verhindert werden.

Eigentümer sollten sich vor der erwarteten Zinssteigerung informieren, ob eine Anschlussfinanzierung zu stemmen wäre oder ob die Anschlussfinanzierung vorher in Angriff genommen werden kann. Wird dann festgestellt, dass das nicht der Fall ist, sollte rechtzeitig verkauft werden, bevor das Zinsniveau Auswirkungen auf den Verkaufserlös hat. Schließlich wird das Geld für die Abzahlung des Darlehens benötigt.

Wer sich für den Verkauf entscheidet, dem stehen professionelle Immobilienmakler mit Rat und Tat zur Seite. Auch auf der Suche nach einem Finanzierungspartner können Immobilienmakler behilflich sein. Einige Vermarktungsprofis arbeiten mit Finanzierern zusammen und können so Immobilienfinanzierungen vermitteln.

Brauchen Sie Unterstützung bei der Suche nach dem richtigen Finanzierungspartner oder wollen Sie Ihre Immobilie verkaufen? Dann kontaktieren Sie uns? Wir unterstützen Sie gern.

 

Hinweise
In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

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Plötzlich arbeitslos zu werden, bringt viele finanzielle Schwierigkeiten mit sich. Für Eigentümer, die ihr Immobiliendarlehen immer noch abzahlen, ist unter Umständen der Traum vom Eigenheim gefährdet. Wie kann das Haus oder die Eigentumswohnung bei Arbeitslosigkeit gehalten werden und wann ist ein schneller Verkauf notwendig?

Kündigt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer wegen Insolvenz oder aus anderen Gründen, muss mit dem Finanzierungspartner rechtzeitig eine Lösung gefunden werden. Umso früher Darlehensnehmer sich bei ihrer Bank melden, desto schneller kann die Finanzierung an die Situation angepasst werden. Der Makler kann Eigentümer dabei als Immobilienexperte zusätzlich unterstützen.

Monatliche Tilgung senken, stunden oder aussetzen

Eigentümer, die im Darlehensvertrag vereinbart haben, dass monatliche Tilgungen für einen bestimmten Zeitraum ausgesetzt werden können, kommen so finanziell ein paar Monate über die Runden. In dieser Zeit kann intensiv nach einer neuen Arbeitsstelle gesucht werden.

Gibt es solch eine vertragliche Regelung nicht, kann zusammen mit dem Finanzierungspartner geprüft werden, ob die vereinbarte monatliche Tilgungsrate verringert werden kann. Einige Verträge enthalten dafür einen finanziellen Korridor, um Tilgungssätze in einem bestimmten Rahmen zu senken oder zu erhöhen. Die anfallenden Zinszahlungen bleiben davon allerdings unberührt.

Kommen beide Lösungen nicht infrage, können Eigentümer versuchen, mit der Bank eine Stundung über ein paar Monate auszuhandeln. Hierbei würde die Zahlung kurzzeitig entfallen. Dafür erhebt der Finanzierungspartner Stundungszinsen. Nach Ablauf der vereinbarten Stundung muss die Rückzahlung des Darlehens wieder aufgenommen werden.

 Haus oder Wohnung verkaufen

Kam es zu keiner Einigung der mit Bank oder ist die finanzielle Übergangsregelung ausgelaufen, bleibt in der Regel nur der Verkauf der Immobilie. Dieser sollte schnell und effizient ablaufen. Schließlich muss mit dem Verkaufserlös das Darlehen zurückgezahlt, wie auch das neue Zuhause und der Umzug finanziert werden.

Dafür bedarf es einer professionellen Wertermittlung, damit Eigentümer einen marktgerechten Verkaufspreis erzielen. Unerfahrene Immobilienverkäufer sollten den Verkaufsprozess nicht unterschätzen. Häufig schleichen sich Fehler ein, die Auswirkungen auf den Erlös und den gesamten Verkauf haben können. Wurde beispielsweise die Bonität des Kaufinteressenten nicht geprüft und infolgedessen nicht erkannt, dass der Käufer die Verkaufssumme nicht aufbringen kann, droht eine Rückabwicklung des Verkaufs. Dies kann für den Verkäufer zu weiteren finanziellen Einbußen führen.

Zudem kostet es zusätzlich Zeit und verbessert die Zahlungsproblematik mit der Bank nicht. Daher raten Experten, einen lokalen Qualitätsmakler zu beauftragen. Dieser kennt sich mit allen notwendigen Rechtsgrundlagen aus. Zudem ist der Makler ein erfahrener Vermarktungs- und Verkaufsprofi, der zahlungskräftige potenzielle Käufer aus den Interessenten herausfiltert.

Müssen Sie Ihre Immobilie schnell verkaufen? Dann kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise
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Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

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Jede Immobilie hat einen individuellen Grundriss. Der ist nicht für jeden optimal. Egal, ob es sich um den Wunsch nach einer offenen Küche oder um die Vergrößerung eines Zimmers handelt, nicht immer ist das Entfernen der Wand unbedenklich. Vor allem wenn es sich um eine tragende Wand handelt. Welche Möglichkeiten haben Eigentümer ihre Veränderungswünsche umzusetzen? Und lohnen sich die Maßnahme vor einem Hausverkauf?

Einige Leser werden diese Situation bestimmt bereits erlebt haben: Man besichtigt eine Immobilie mit dem Makler oder dem Eigentümer. Dabei fallen eventuell zu kleine Räume auf oder auch, dass Wohnzimmer und Küche durch eine tragende Wand getrennt sind. Die Immobilie gefällt, aber der Grundriss nicht. Die Entscheidung steht: die Wand soll raus. Aber wer kann am besten dabei helfen?

Kann man eine tragende Wand allein entfernt?

Grundsätzlich sollte die Entfernung von tragenden Wänden niemals von einem Laien vorgenommen werden. Die Folge: schwere Schäden oder gar der Einsturz der Immobilie. Ob es sich um eine Wand tragende oder aussteifende handelt, kann nur ein Fachmann beurteilen.

Außerdem ist es eher eine Ausnahme, wenn keine Stützmaßnahmen, wie der Einbau von Säulen, Pfeiler oder Balken, notwendig sind. Eventuell löst sich das Problem auch mit einer Wandöffnung. Es sollte immer ein Spezialist zu Rate gezogen werden, der einschätzen kann, welche Möglichkeiten es bei der Entfernung der betreffenden Wand gibt und wie hoch die Kosten ausfallen könnten.

Experten, die sich mit Statik auskennen und die Wände einer Immobilie beurteilen können, sind unter anderem Architekten, Bauingenieure oder Bausachverständige. Die Baupläne vom Haus sind, falls vorhanden, ebenfalls eine große Hilfe für den Experten. Der Makler kann Eigentümer oder Käufer bei der Suche nach dem geeigneten Experten unterstützen.

Offene Grundrisse sind wertsteigernd!

In den letzten Jahren sind offene Wohnbereiche und auch offene Küchen immer attraktiver geworden. Zum Einen wirken Räume dadurch größer, heller und freundlicher. Zum Anderen können Räume flexibler genutzt werden. Eine Grundrissöffnung steigert außerdem den Wert der Immobilie. Eigentümer, die ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen wollen, können so mehr Geld für das Verkaufsobjekt verlangen.

Ob sich diese wertsteigernde Maßnahme, bezogen auf Kosten und Aufwand, überhaupt lohnt, kann der Makler nach der Beurteilung der Wände durch einen Experten einschätzen. Denn besonders wenn es sich um tragende Wände handelt, wird es komplizierter und teurer diese entfernen zu lassen.

Haben Sie eine Scheidungsimmobilie und brauchen Unterstützung? Wir helfen Ihnen gerne!

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://estatika.de/altbau-welche-waende-kann-ich-ohne-statiker-entfernen

https://www.houzz.de/magazin/offener-wohnbereich-der-neue-standard-oder-nur-eine-mode-stsetivw-vs~59103190  

https://messemer-bau.de/tragende-waende-entfernen/

 

Hinweise

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Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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In einem Haushalt leben immer seltener mehr als drei Personen. Die klassische Familienkonstellation bestehend aus Vater-Mutter-Kind weicht vermehrt Single- und Zweipersonenhaushalten. Dieser Trend ist seit längerem zu beobachten und hat bedeutende Auswirkungen für den Wohnungsmarkt. Denn auf der einen Seite gibt es immer kleinere Haushalte und auf der anderen nimmt die Gesamtanzahl der Haushalte immer weiter zu. Wie sinnvoll ist es aktuell für Eigentümer und Vermieter eine Grundrissveränderung von Mehrraumwohnungen vorzunehmen?

Den passenden Mieter bzw. Käufer für eine Wohnung zu finden, ist bei der Flut der Wohnungsanfragen im Moment nicht leicht. Zudem macht es Sinn, die Wohnung an die Nachfrageentwicklung anzupassen. Dabei sollte man die Bevölkerungsentwicklung und die Altersstruktur betrachten. Ein- bis Dreizimmerwohnungen lassen sich bei stark zunehmender und kleinerer Zahl von Haushalten besser vermieten oder verkaufen. Einige Vermieter und Eigentümer nehmen daher gerne Grundrissveränderungen vor.

Auseinandersetzungen mit Mietern

Sind die Wohnungen noch vermietet, muss man mögliche Reaktionen der Mieter berücksichtigen. Bauliche Maßnahmen sind aufwendig, besonders wenn der Mieter für den Maßnahmenzeitraum eine Übergangswohnung nutzen muss. Außerdem wird die Miete danach meistens teurer. Es kann vorkommen, dass strittige Angelegenheiten vor Gericht ausgehandelt werden müssen. Im schlimmsten Fall wird es für den Vermieter teuer und die Wohnung muss auf Grundlage eines Urteils wieder zurückgebaut werden. Langandauernde Rechtsstreitigkeiten ziehen das Projekt zudem unnötig in die Länge.

Auflagen beachten

Generell sollten Grundrissveränderungen gut durchdacht sein. Unter bestimmten Bedingungen haben Mieter diese zu dulden. Für den Mieter müssen die Vorteile aus der Maßnahme aber überwiegen. Wenn zum Beispiel das Bad verkleinert oder vergrößert werden soll, können Mieter hingegen nicht so leicht Ihren Widerspruch durchsetzen. Ob eine Maßnahme baurechtlich sicher ist, sollte daher überprüft werden. Ein Makler kann Eigentümer zur aktuellen Lage und die Herausforderungen einer geplanten Maßnahme beraten.

Mietwohnung oder Eigentumswohnung

Eingriffe wie Mietendeckel oder Mietpreisbremse machen es Immobilienbesitzern nicht leicht. Lohnt sich die Wohnungsvermietung dann aktuell? Für einige Immobilienbesitzer scheint der Verkauf von Eigentumswohnungen gelegentlich die bessere Lösung zu sein. Allerdings wurde im Mai das Baulandmobilisierungsgesetz beschlossen, was die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen beschränken soll. Ob sich eine Vermietung oder ein Verkauf im Einzelfall mehr lohnt, kann ein lokaler Qualitätsmakler feststellen. Zudem kann er bei der Umwandlung in Eigentumswohnungen unterstützen und beraten. Die Suche nach dem passenden Käufer erleichtert der Makler ebenfalls.

Vermieten oder doch verkaufen? Finden Sie raus, ob sich ein Umbau lohnt. Kontaktieren Sie uns!

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0718/grundrissaenderung-durch-vermieter-vorteile-muessen-nachteile-ueberwiegen-071819.htm

https://www.boerse-online.de/nachrichten/geld-und-vorsorge/chaos-bei-der-regulierung-der-mieten-mietendeckel-bremse-stopp-oder-was-jetzt-1030506042

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Wollen Sie auch im Alter noch weiterhin selbstbestimmt im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung leben? Dann kommen Sie am Thema altersgerechtes Wohnen nicht vorbei. Doch wann lohnen sich der Aufwand und die Kosten für einen barrierefreien Umbau Ihrer Immobilie – und wann ist ein Umzug die bessere Alternative?

Viele kennen das Problem oder haben bereits die ersten Erfahrungen damit gemacht. Die Sehkraft lässt nach, das Gehen fällt aus Krankheitsgründen immer schwerer oder ist ohne Gehhilfe schon gar nicht mehr möglich. Mit dem Auftreten solcher Einschränkungen im Alter wird die Frage, ob die jeweilige Wohnsituation noch zu einem passt, immer dringlicher. Eigentümer überlegen dann häufig, ob sie nicht ihre eigene Immobilie barrierefrei umbauen können, um sich das gewohnte und lieb gewordene Wohnumfeld trotz Altersgebrechen zu erhalten.

Die finanzielle Aufwendung

Lassen Sie sich unbedingt von einem Experten beraten, um den barrierefreien Umbau bedarfs- und sachgerecht zu planen und den voraussichtlichen Kostenaufwand abschätzen zu können. Denn, wie Sie sich vorstellen können, fallen die Kosten für jede Immobilie unterschiedlich aus. In manchen Fällen bringen schon relativ kleine Umbauten eine große Erleichterung für Sie. Oft werden Sie aber auch zu dem Schluss kommen, dass das barrierefreie Nachrüsten des Wohngebäudes teurer wird als der Erwerb einer (vielleicht etwas kleineren) Seniorenwohnung, die bereits altersgerecht gebaut wurde. Wer trotzdem barrierefrei umbauen möchte, muss unter Umständen damit rechnen, die anfallenden Kosten nur durch Aufnahme eines hohen Kredits stemmen zu können.

Fragen zum Umbau klären – und dann entscheiden

Zuerst gilt es herauszufinden, wie umfangreich das Wohngebäude nachgerüstet werden muss und ob sich das für Sie am Ende lohnt. Dazu holen Sie sich am besten einen Makler oder eine Maklerin mit ins Boot. Als Immobilienprofi verfügt er oder sie über sehr viel Erfahrung und Sachkenntnis, um Sie bei der Entscheidung für oder gegen einen barrierefreien Umbau fundiert zu beraten – oder Ihnen geeignete Experten zu vermitteln, wenn es um konkrete bauliche Details geht. Natürlich hängt vieles vom Zustand und der Beschaffenheit Ihrer Immobilie und vom Umfang der notwendigen Veränderungen ab. Gibt es viele Treppen und Stufen, sind die Räume zu klein, sind tragende Wände betroffen, wie viele Durchgänge müssen verbreitert werden? Falls sich dann herausstellt, dass es einfacher und kostengünstiger ist, die Immobilie zu verkaufen und in eine altersgerechte Wohnung umzuziehen, unterstützt Ihr Immobilienmakler Sie sowohl beim Verkauf als auch bei der Suche nach einem neuen Zuhause, wo Sie sich auch im hohen Alter, so gut es geht, wohlfühlen können.

Anforderungen eines barrierefreien Wohngebäudes

Wichtig zu wissen ist auch, dass ein altersgerechter Umbau an gesetzliche Vorgaben gebunden ist. Diese Vorgaben sind in der DIN 18040-2 festgeschrieben und gelten für die barrierefreie Gestaltung von Wohngebäuden. Von der Bewegungsfläche in Räumen und Verkehrsflächen bis hin zur Mindesttiefe der Ausstattung sowie der Mindestbreite von Türen und Durchgängen ist in dieser Norm alles haarklein geregelt. Wichtige Maßnahmen sind z.B. der Einbau von unterfahrbaren Möbeln in Küche und Bad, damit auch ein Rollstuhlfahrer gut an das Waschbecken oder die Küchenarbeitsplatte herankommt. Sie merken also, dass ein altersgerechter bzw. barrierefreier Umbau nicht gerade unkompliziert ist.

 

Haben Sie Fragen zum barrierefreien Umbau Ihrer Immobilie? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne.

 

Sie benötigen weitere Informationen:

 

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/?wt_cc1=wohnen&wt_cc2=pri|bestandimmobilie&wt_mc=6918175651_213337444717&wt_kw=b_6918175651_%2Bbarrierefrei%20%2Bkfw&wt_cc3=6918175651_kwd-357644252097_213337444717

 

https://www.pflege-durch-angehoerige.de/so-nutzen-sie-alle-zuschuesse-fuer-einen-behindertengerechten-badumbau-optimal-aus/

 

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©Pikselstock / Depositphoto

 

 

Kaum ein Käufer bezahlt die Immobilie bar aus der eigenen Tasche. In der Regel finanzieren sie den Kauf über eine Bank. Dass Ihr Käufer wirklich zahlungsfähig ist, darauf sollten Sie nicht einfach vertrauen. Denn stellt sich nach der Unterzeichnung des Kaufvertrages heraus, dass der Käufer nicht zahlen kann, kann das für Verkäufer unangenehme Folgen haben: die Rückabwicklung des Verkaufs und sogar finanzielle Verluste.

Sie haben einen Käufer für Ihre Immobilie gefunden und auch der Notartermin steht kurz bevor? Einen sicheren Abschluss bedeutet das noch nicht. Nicht selten versäumen Immobilienverkäufer, sich bezüglich der Bezahlung verbindlich abzusichern. Denn tritt der schlimmste Fall ein und die Bank gewährt dem Käufer die Finanzierung nicht, kann es passieren, dass Verkäufer, statt Geld zu bekommen, selbst draufzahlen. Stellt sich nach dem Verkauf heraus, dass der Käufer keine Finanzierungszusage von seinem Geldinstitut erhalten, ist er Ihnen gegenüber natürlich schadensersatzpflichtig. Aber das bedeutet nicht, dass die Rückabwicklung für Sie kostenlos abläuft.

Nach der Unterzeichnung des Kaufvertrages sind Sie froh über die abgeschlossene Transaktion. Nach einiger Zeit aber wundern Sie sich, wo das Geld für Ihre ehemalige Immobilie bleibt. Irgendwann fangen Sie an, Mahnungen zu schicken. Und möglicherweise erst nach mehreren Mahnungen stellt sich heraus, dass der Käufer keine Finanzierung von seiner Bank erhalten hat. So einfach kann er aber nicht aus dem Vertrag aussteigen und eigentlich ist er zur Zahlung des Kaufpreises verpflichtet. Ihnen bleibt also nichts anderes übrig, als den Kauf rückabzuwickeln. Die Rückabwicklung ist in der Regel ein aufwendiger Vorgang.

Für Sie als Verkäufer bedeutet das außerdem, dass Sie mit dem Verkaufsprozess wieder von vorne beginnen müssen. Sie versuchen zunächst vielleicht, noch einmal die anderen Interessenten zu kontaktieren. Möglicherweise haben sie inzwischen – trotz der wenigen angebotenen Immobilien am Markt – eine andere Immobilie gefunden. Falls nicht, sind sie häufig wegen der zuvor erteilten Absage nur schwer wieder zurückzugewinnen. Und wenn doch, dann versuchen sie Ihre geschwächte Verhandlungsposition auszunutzen und den Preis zu drücken. Werden Sie sich nicht einig, müssen Sie die Immobilie wieder neu vermarkten.

Profi-Makler fordern deshalb grundsätzlich eine Finanzierungsbestätigung beim Kreditinstitut des Kaufinteressenten an. So ersparen sie ihren Kunden Geld, Strapazen und Zeit. Damit Ihr Kaufinteressent auch gute Chancen auf eine Finanzierung hat, steht Ihr Makler auch diesem beratend zur Seite und bereitet die Gespräche mit dem Kreditinstitut vor. Denn Banken bestehen in der Regel darauf, dass die angegebenen Daten der zu finanzierenden Immobilie auch von einem Gutachter überprüft werden.

Profi-Makler achten auch darauf, dass in Bezug auf Belastungsvollmacht und Lastenfreistellung alles genau abläuft. Sie kümmern sich darum, dass der Verkaufsvertragsentwurf im Fall eines Rücktritts des Käufers nicht Ihnen zu Lasten fällt. Und auch beim Punkt „Vorfälligkeitsentschädigung“ hält der Profi-Makler Sie auf dem Laufenden, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben.

Deshalb: Kein Verkauf ohne Finanzierungszusage!

Sie suchen Unterstützung bei der Auswahl zahlungskräftiger Käufer? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Zinsen, Kreditbindung? - Richtige Beratung mit der S-Immo Heidelberg

Die Zinsen sind niedrig, selbst 20 Jahre lassen sich mit geringem Aufschlag heute vertraglich binden. Da leistet man sich auch mal eine größere Kreditsumme für eine Immobilie. Aber wer kann von uns schon 20 Jahre weit sehen? Kredite vorzeitig ablösen zu wollen, kann schon mal richtig teuer werden.

Eindeutig, der Vorteil einer langen Kreditbindung ist die Kalkulierbarkeit. Sie wissen genau welcher Betrag von Ihrem Konto abgeht und falls die Zinsen steigen, können Sie beruhigt in Ihrer Immobilie leben und sind sicher. Nachdem seit Jahren Dauerniedrigzinsen angeboten werden, kann man fast nichts falsch machen. Viele Kreditnehmer sind auf Nummer sicher gegangen: Eine langfristige Zinsbindung soll sie vor steigenden Zinsen schützen. Sie ist insbesondere eine Option für Bauherren mit knappem Budget. Wenn Sie viel Fremdkapital brauchen reduziert eine lange Laufzeit das Risiko vor steigenden Zinsen.

Wieviel Prozent tilgen Sie?

Wer nur 1 % tilgt, wird nach 20 Jahren nicht fertig sein, denn eine Kreditberechnung wird meist auf 30 Jahren aufgebaut. Toll, wenn Sie schon 2 oder 3 Prozent tilgen können, dann sieht die Rechnung nach Kreditablauf schon sehr gut aus.

Haben Sie an Sondertilgungsraten gedacht?

Manchmal geht es finanziell besser, dann ist es gut, wenn Sie bis zu 10 % der Kreditsumme jährlich zusätzlich tilgen können. So lässt der Druck auf Ihnen nach, falls es mal nicht so gut läuft. Vor allem denken Sie daran, nach 20 Jahren fangen die ersten größeren Reparaturen an, dann ist es gut, eventuell schon etwas beiseitegelegt zu haben.

Was ist, wenn die Zinsen höher werden?

Ja, dann ist es gut einen Plan B zu haben. Haben Sie darüber nachgedacht als Absicherung eine LBS Baufinanzierung zu machen? Dann tilgen Sie nichts, sondern zahlen diese Summe in den Vertrag ein. Nach einer von Ihnen festgelegten Laufzeit, wird der Kreditvertrag abgelöst und dann zahlen Sie nur noch den Rest des Betrages an die Bausparkasse ab. Dies spart oft viel Geld. Dort kann man auch ein Renovierungspaket ansparen.

TIPP: Denken Sie auch an die Fördermöglichkeiten von Immobilienerwerb durch die KfW und das Baukindergeld.

Wie komme ich aus einem langen Kreditvertrag heraus?

Ein großer Vorteil langfristiger Kredite ist die Kündbarkeit. Nach 10 Jahren können Sie normalerweise mit einer sechsmonatigen Kündigungsfrist aus dem Kreditvertrag aussteigen. So kann die Immobilie geplant frühzeitig verkauft werden. So können Darlehensnehmer nicht nur kündigen, sondern haben die Chance umzuschulden, um die Kreditkonditionen zu verbessern.

Wann rentiert sich ein kurzer Kreditvertrag?

Meist sind Darlehen mit kurzer Zinsbindung günstiger. Sicher ist z. B. ein Umbau ein Grund dieses Vorhaben kurz zu finanzieren, da es meist planbare Budgets sind. Sie können eine höhere Tilgung leisten und den Schuldenberg zügiger abbauen. Manchmal ist es für Immobilienkäufer mit finanziellem Spielraum lukrativer eine kurze Zinsbindung zu wählen. Oder Sie brauchen wirklich nur eine kurze Zeit ein Darlehen, z.B. bis eine andere Immobilie verkauft ist.

TIPP: Für die Entscheidung über die Länge der Sollzinsbindung ist die entscheidende Frage: Kann ich mir bei der Anschlussfinanzierung die Finanzierung einer Restschuld mit schlechteren Konditionen noch leisten? Rechnen Sie sich die Restlaufzeit mit einem Zinssatz durch, der 3-4 Prozent höher ist, als der heutige. Klappt dies, sind Sie auf der sicheren Seite.

TIPP: Die fachkundigen Makler der S-Immobilien Heidelberg verfügen nicht nur über gute Marktkenntnisse, sondern unterstützen Sie auch bei der Finanzierung und Versicherung Ihrer Immobilie durch die Kollegen der Sparkasse Heidelberg. Rufen Sie uns an: 06221 511 – 5500

Weitere Informationen zu den Themen Förderungen und Finanzierung finden Sie in folgenden Blog-Themen:

Immobilien eignen sich hervorragend zum Vermögensaufbau

Die erste Frage, die Sie sich stellen, beschäftigt sich damit, ob Sie Ihren Vermögensaufbau durch Vermietung und/oder Selbstnutzung einer Immobilie planen wollen.

Es ist nicht nur Hochsaison für Immobilien wegen der niedrigen Zinsen, sondern diese sind gerade in schwankenden wirtschaftlichen Zeiten ein solides Mittel, um Vermögensaufbau und Altersvorsorge zu betreiben. Immobilienbesitz bildet in Deutschland eine wichtige Säule der Vermögensanlage. Nach dem Eigenheim sind vermietete Immobilien eine hervorragende Kapitalanlage. Sie bieten hohe Sicherheit, Inflationsschutz, Steuervorteile, Rendite und Einkommensquelle im Alter. Wenn es heißt „Essen und Trinken müssen die Menschen immer“, gilt dies noch viel mehr für das „Dach über dem Kopf“.

  1. Wir brauchen Altersvorsorge! Das hören wir nicht gerne: Die Deutschen sparen zwar, aber vernachlässigen dabei das Thema Altersvorsorge und wollen nicht wahrhaben, dass es nach der Berufstätigkeit meist finanzielle Einschnitte gibt. Hier bieten fremd- und eigengenutzte Immobilien eine stabile finanzielle Basis.
  2. Es gibt immer einen attraktiven Gegenwert! Anders als bei Aktienfonds oder anderen Geldanlagen haben Sie einen geldwerten Gegenwert, den Sie immer wieder veräußern können. Pflegen Sie Ihre Immobilien und der Wert Ihres Ihr Vermögen werden stabil steigen.
  3. Immobilien vermieten! Vermietung bietet heute den Vorteil, dass sie einen echten Beitrag zu Ihren Finanzierungen leistet. In der richtigen Lage ist sie eine sichere Investition, denn wohnen müssen die Menschen immer.
  4. Für die Familie vorsorgen! Viele Immobilienbesitzer entscheiden sich auch aus persönlichen Gründen für das Betongold. Sie wollen Vermögen für die Erben sichern. Das Vermögen kann langfristig in der Familie gepflegt und aufgebaut werden.
  5. Keine Angst vor Inflation! Immobilien verlieren nicht an Wert. Ganz im Gegenteil: Bei einer Investition in Immobilien können Sie sich fast sicher sein, dass sich Ihr Einsatz rentieren wird. Auch wenn wir in Deutschland eine vergleichsweise niedrige Inflationsrate haben, so frisst die schleichende Geldentwertung dennoch jedes Jahr einen Teil Ihres Vermögens auf.
  6. Sachwert schlägt Geldwert! Vermietete Immobilien bieten nicht nur Mieteinnahmen, sondern die Immobilie selbst steigt stetig im Wert. Beim Kauf einer Kapitalanlage entscheidet wie immer die Lage darüber, welchen Wachstumszuwachs Sie erreichen können.
  7. Steuervorteile bei vermieteten und selbst genutzten Immobilien! Durch fixierte und im Einkommensteuergesetz genau definierte Steuervergünstigungen fördert der Staat Immobilieninvestitionen. Wirklich interessant wird das Steuersparen, wenn es um eine Kapitalanlage geht. Finanzierung und Mieteinnahmen sind für Kreditgeber eine solide Basis und können mit den Steuern gegengerechnet werden.
  8. Immobilien erhöhen Ihre Bonität! Immobilienbesitz sorgt dafür, dass weitere Anschaffungen von den Banken positiv bewertet werden. Der reale Sach- und mögliche Verkaufswert erleichtert nicht nur die Besicherung weiterer Immobilienkredite, sondern verhilft Ihnen mitunter zu günstigeren Konditionen bei den Banken.
  9. Sie sind Ihr eigener Herr! Im eigenen Heim sind Sie unabhängig in Ihren Entscheidungen und in der Art, wie Sie Ihr Zuhause nutzen. Natürlich heißt das ebenso, dass Sie für die nötigen Reparaturen selbst zuständig sind. Aber am Ende gehört der Wert auch Ihnen persönlich. Niemand kann Ihnen kündigen und Ihre Zahlungen an die Bank sind nicht für Sie verloren, sondern wie ein Sparbuch auf Ihr eigenes Vermögen.
  10. Gewinne durch Verkauf! Wer sich das Wissen und Verständnis über Immobilien aneignet, profitiert darüber hinaus von der Möglichkeit, durch An- und Verkauf von Immobilien Gewinne zu erzielen. Durch den sinnvollen Wiederverkauf von Immobilien beschaffen Sie neues Kapital, um größere oder attraktivere Objekte zu erwerben. Die Kaufpreise in den richtigen Lagen haben sich sehr positiv entwickelt. Steuerliche und wirtschaftliche Betrachtungen sorgen für einen attraktiven Vermögensaufbau.

Wir beschäftigen uns mit der Immobilienentwicklung seit über 25 Jahren. Sprechen Sie uns an und wir planen mit Ihnen Ihren langfristigen Vermögensaufbau!

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